So, 05. Feb. 2012
 
 
Medienecho

Der Tagesspiegel

Von Hella Kaiser

Wie macht man ein modernes Lokal hinter hohen Glasscheiben gemütlich?
Im Borsig Bhaben sie das gut hinbekommen. Senfgelbe Wände, indirekte
Beleuchtung, Kerzen auf denTischen und riesige Kakteen als Blickfang.
Da nimmt man gern Platz auf den schlichtenHolzstühlen. Schon der erste Blick
in die Speisekarte zeigt: Hier wird der Gast nicht abgefüttert, hier darf
er sich Besonderes gönnen. „Hühnchen Katalan“ zum Beispiel,
das mit Ratatouillegemüse serviert wird und in Barcelona nicht besser schmecken
würde. Dem Begleiter war winterlich zu Mute und er wählte entsprechend: Die
halbe Bauernente in Orangen-Rotweinsauce mit Apfelrotkohl und Klößen sollte
es sein. Himmel, wie groß können Enten sein! Und schließlich war der gebratene
Vogel nur Bestandteil des Menüs, zu dem noch ein überaus schmackhaftes
Pastinaken-Rahmsüppchen gehörte. Zum Nachtisch gab es Vanilleeis mit heißen Kirschen,
das rutscht immer. Wir priesen das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis des
Lokals und prosteten uns zu, mit dunkelrotem Rioja im Glas (die Flasche 20 Euro).
Die Wahl des Weines gleicht hier einer süßen Qual – und einer Reise um die Welt.
Weine aus 27 Ländern stehen auf der Karte, darunter welche aus Israel und sogar
aus China. „Aus Deutschland haben wir leider nur fünf Rote zur Auswahl“, bedauerte
die charmante Kellnerin. Lächelnd umsorgte sie die Gäste und
schenkte zuvorkommend nach. In der offenen Küche konnte man derweil den
beiden sehr jungen Köchen beim professionellen Hacken, Schnippeln und Brutzeln
zusehen. Ab Mitte Dezember kreieren sie ein Wintermenü mit Rehrücken.
Wir freuen uns schon drauf.

Quelle: http://www.tagesspiegel.de/


Gourmet Report – News für Feinschmecker

Rioja-Gourmet-Cup

An die Töpfe, fertig, los! In den Städten Berlin, Düssel­dorf
und Hamburg findet vom 15. Oktober bis 16. November der
"Rioja-Gourmet-Cup" statt. Je drei Restaurants in den einzelnen
Städten treten im Wettbewerb um das perfekte Zusammenspiel
aus vollmundigen Rioja-Weinen und kulinarischen Gaumenfreuden
gegeneinander an. Wem das schlussendlich am besten gelungen ist,
entscheiden die Restaurantbesucher. Voraussetzung: Die Gerichte
müssen besonders gut mit den dazu ausgewählten Weinen aus
dem nordspanischen Anbaugebiet D.O.Ca Rioja harmonieren.

Das "Borsig B", das "Pata Negra" und das "Remake" wetteifern
in Berlin um den von der Weinbauregion ausgelobten Gourmet-Cup.
Ebenso streiten in Düsseldorf die "Casa Gustosa", das "Tafelspitz"
und das "Victorian" um den Titel. In Hamburg nehmen das "El Toro",
das "Landhaus Scherrer" und das "Memory" teil. Zwei Wochen bietet
jedes Restaurant seinen Gästen eigens gezauberte Köstlichkeiten
mit korrespondierenden Weinen aus der Rioja an - dabei müssen
die Küchenmeister ihren Einfallsreichtum ebenso unter Beweis stellen
wie ihr handwerkliches Können. Denn die Gäste vergeben auf einem
Bewertungsbogen Punkte und belohnen Schmackhaftigkeit, besondere
Kreativität, gute Weinauswahl sowie die Harmonie von Speisen und Wein.
Zu gewinnen gibt es einen Menü-Gutschein im Wert von 250 Euro.

Wer selbst einmal zum Restaurantkritiker in den drei Städten werden
möchte, kann in Berlin vom 15. Oktober bis 29. Oktober im "Borsig B",
im "Pata Negra" und im "Remake" die speziellen Rioja-Menüs kosten und
bewerten. In Düsseldorf können Gäste dieses kulinarische Angebot vom
26. Oktober bis 9. November in der "Casa Gustosa", vom 2. bis
13. November im "Victorian" und vom 2. bis 16. November im "Tafelspitz"
wahrnehmen. Die Hamburger Restaurants "El Toro", "Landhaus Scherrer"
und "Memory" bieten vom 1. bis 15. November das Rioja-Menü an.

Link: http://www.gourmet-report.de/artikel/12499/Rioja-Gourmet-Cup/

 

Der Tagesspiegel

Der Ausgehtipp

Immer noch nicht k.o.? Für ausdauernde Spaziergänger hier noch eine
Empfehlung fürs Abendprogramm: das Restaurant  „Borsig B“.
Unser Autor Bernd Matthies hat sie getestet. Nach vollbrachtem
Marsch durch das stille Berlin dürfte ein ebenso stilles Glas Wein
ein guter Abschluss sein - als langsame Wiederanpassung ans
Stadtleben. Der richtige Platz für einen guten Schluck
(und ein angenehmes Essen dazu) findet sich an der Schnittstelle
des Bezirks, dort, wo das grüne Tegel ins städtische, dicht besiedelte
Borsigwalde übergeht. Gleich gegenüber den lebhaften Hallen am Borsigturm,
angegliedert an das dort stehende Hotel, findet sich das unscheinbare
Restaurant „Borsig B“, die nicht nur ein erfreuliches Sortiment unkomplizierter
Gerichte anbietet, sondern vor allem ein denkwürdiges Weinsortiment –
und das überdies zu günstigen Preisen. Es gibt deutsche Rieslinge, Österreicher
und Spanier, und viele hochwertige Weine sind auch offen im Ausschank.
Noch ein Tipp: Wer die Stammgäste beobachtet, sieht: Man muss sich nicht
an die Karte klammern. Man kann auch an den Klimaschränken entlangwandern
und sich seinen Lieblingswein selber aussuchen.

Quelle: http://www.tagesspiegel.de/ 


Berliner Abendblatt

Restaurant "Borsig B"
Im 4 Sterne Bestwestern Premier Hotel am Borsigturm hat
sich das Restaurant "Borsig B" fest etabliert und durch konsequent,
gute Qualität sowohl beim Speisenangebot als auch bei der
Weinauswahl, ca. 2oo verschiedene Spitzenweine sind im Angebot,
eine große Fangemeinde in Reinickendorf geschaffen.

Das Restaurant ist werktags auch ab
12.°° Uhr geöffnet und bietet einen ausgesprochen günstig kalkulierten
"Quick-Lunch". In der Vorweihnachtszeit wird wie jedes Jahr zur
Entenjagd gerufen - die knusprige, halbe Bauernente mit Beilagen,
vorweg Maronencremesuppe und danach leckere Dessertauswahl,
hat uns ausgezeichnet gemundet. Aus der wechselnden
Wochenkarte haben wir uns Hummercremesuppe mit Safran-
Blumenkohlröschen, Entenleber gebraten mit winterlichem
Salat und Granatapfelkernen, St. Petersfisch auf Paprikabutter
mit Zucchini- und Auberginen-Chips und rotem Reis und
Roquefort-Mousse im Pumpernickelmantel mit Birnenspalten
schmecken lassen. Die Nougatmousse auf Apfel-Qittenkompott mit
Calvados-Hippe muss dann allerdings auf den nächsten
Besuch warten. Im gemütlichen Ambiente wurden wir von dem kompetenten
Serviceteam umsorgt und verwöhnt. Die Weinempfehlung ein trockener
Spätburgunder von Meyer-Näkel, Flasche für 26,oo € hat uns vollständig
überzeugt. 10 offene Weine sind im Angebot.

Wir haben einen rundum schönen Abend verbracht und können nur hoffen,
daß die Restaurant-Crew uns noch viele weitere genussvolle Stunden bereitet.
Mit der Rechnung wurde uns auch das Weihnachtsarrangement des Hotels
überreicht.
Auch an allen Feiertagen ist das Restaurant geöffnet.
Quelle: http://www.abendblatt-berlin.de/